Zur Person

Wer ich bin

Mit meiner Familie lebe ich in Bad Nenndorf im Stadtteil Riepen. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Als promovierte Ingenieurwissenschaftlerin bin ich nicht nur im Beruf als freiberufliche Landschaftsplanerin mit dem Schwerpunkt Naturschutz unterwegs, sondern auch im Ehrenamt.

Als authentische, sehr engagierte und auf den Menschen zugehende GRÜNE möchte ich als Direktkandidatin im Wahlkreis 37 dazu beitragen, dass unser niedersächsisches Landtagswahlergebnis von 2013 noch verbessert wird. Ich bin hochmotiviert und bringe die Kenntnisse mit, um unserem Wahlkampf überzeugend führen zu können.

In der Friedens- und Öko-Bewegung der achtziger Jahre bin ich politisiert worden. In den 90er Jahren habe ich gegen die Castortransporte in Gorleben gekämpft und bin dann folgerichtig 1997 in die Grüne Partei eingetreten und seit nunmehr 20 Jahren Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen.

Meine politischen und beruflichen Erfahrungen

Meine vielfältigen Erfahrungen, ob nun aus Ehrenamt oder Beruf will ich nutzen, um mit Euch für eine noch stärkere GRÜNE Politik in Niedersachsen zu kämpfen. Denn die Sache vertrete ich konsequent und leidenschaftlich, bin aber auch gleichzeitig offen, kreativ und kann in den Dialog eintreten.

Als GRÜNE haben wir seit 30 Jahren schon viel bewegt und verändert. Oft waren wir der Zeit schon weit im voraus und haben mit dem Themen Ökologie und Umwelt Meilensteine gesetzt. Aber das reicht bei weitem noch nicht, auf diese Ergebnissen können wir uns nicht ausruhen.

Meine Themen

Es geht um eine umwelt- und sozialgerechtere und damit zukunftsfähige Welt. Es gibt viel zu tun und das zeigt auch der umfangreiche Programmentwurf von uns GRÜNEN zur Landtagswahl 2017. Wenn wir bedenken, dass wir jedes Jahr mehr Ressourcen verbrauchen als wir zur Verfügung haben, dann müssen unser Handeln konsequent verändern. Wir sind die erste Generation, die die Folgen der Klimakrise mit den verschiedensten Auswirkungen wie Starkregenereignisse, Überschwemmungen, Dürre etc. zu spüren bekommt und gleichzeitig sind wir die letzte Generation, die die Klimakatastrophe noch abwenden kann. Wir können nicht langsam agieren, denn wir müssen jetzt die Treibhausgase reduzieren und den Klimaschutz vorantreiben. Dies geht nur mit einer konsequenten grünen Energie-, Verkehrs- und Agrarwende und da haben wir unsere Kompetenzen.

Zum Beispiel sind in dieser Hinsicht die Herausforderungen für eine nachhaltige Mobilität und die Entwicklung des ländlichen Raumes, die sich in den Flächenland Niedersachsen besonders darstellen, anzugehen. Viel Innovation ist erforderlich, um alternative Mobilitätskonzepte wie Mitfahrbänke Bürgerbusse, alternative Antriebe: E-Mobilität etc. zu installieren.

Die Wahlerfolge der AfD lassen uns aufhorchen und fordert uns zu einer klaren Haltung heraus. Wir müssen noch mehr tun, um die Integration zu fördern und unser Land gerecht zu gestalten. Gerade Ungerechtigkeit, die Angst vor dem Abstieg und das mangelnde Vertrauen sind Wasser auf die Mühlen der AfD und für Politikverdrossenheit. Dies bedeutet nicht nur weiterhin vermehrte Bildung, insbesondere politische Bildung, sondern auch weiterhin Begegnungsmöglichkeiten zu bieten und zu fördern. In den Kommunen muss bei sogenannten Quartiersbildung „No go areas“ aufgepasst werden, damit es nicht zur Segregation, sondern zur Integration kommt.